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Volksschule

Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg

Mittelschule

Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg

Informationen

Allgemeine Informationen zur Praxisschule der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg

Hygiene- und Präventionsmaßnahmen

!!! MUND-NASEN-SCHUTZ-PFLICHT AB 14.9.2020 !!!

Zusätzlich zu den in der Corona-Ampel für Schulen definierten Maßnahmen gilt für alle Personen im Schulgebäude außerhalb der Klassen- und Gruppenräume das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Dies gilt im gesamten Innenbereich. 

Die Schülerinnen und Schüler werden gebeten, die Schule durch folgende Eingänge zu betreten (siehe Plan weiter unten).

Volksschule
Eingang A        1. Klasse
Eingang A        3. und 4. VS (Stiege hoch)
Eingang B        2. VS (Stiege hoch und den Gang entlang)

Mittelschule
Schulhof/Eingang A    1. Klassen
Eingang A                   2a - Klasse                                          4a - Klasse
Eingang B                   2b - Klasse (1. Stock gerade aus)       3a - Klasse (2. Stock)
Eingang C                   3b - Klasse
Eingang D                   4b - Klasse

Schuleinschreibung Volksschule: Ganztagesklasse

Die Anmeldung für die verschränkte Ganztagesklasse in der Volksschule ist ab sofort bis zum 29. Jänner 2021 möglich. 

Das ausgefüllte Anmeldeformular senden Sie bitte per E-Mail an direktion@psph.snv.at.

 

Anmeldung Praxismittelschule

Die Anmeldung für die Praxismittelschule ist ab sofort bis zum 5. Februar 2021 möglich. 
Senden Sie bitte unser Anmeldeformular per E-Mail an direktion@psph.snv.at

Bedingt durch Corona ist das weitere Anmeldeprozedere wir folgt: 

Abgabe der Schulnachricht mit ausgefülltem Reihungsformular vom 15. Februar bis zum 26. Februar 2021

Die Anmeldung erfolgt nur bei der Erstwunschschule. Die Anmeldung wird zeitlich gestaffelt - genauere Informationen dazu erhalten Sie kurz vor der Anmeldung.

Mitzubringen sind das Original der Schulnachricht mit ausgefülltem Reihungsformular auf der Rückseite

Informationen für Eltern

Die Schulpsychologie gibt folgende Ratschläge zur Organisation des „Schultags neu“. Diese Empfehlungen richten sich im Wesentlichen an die Erziehungsberechtigten!

Anlaufstelle für Hilfe und Ratschläge
>> Schulpsychologische Bildungberatung

  • Strukturieren Sie – im Rahmen eigener Home-Office-Verpflichtungen – den Tag in Lernphasen, Pausen und Freizeit. Struktur ist besonders wichtig für das Lernen zu Hause. Versuchen Sie, einen täglichen Ablauf zu Hause zu finden, den Sie gemeinsam mit Ihren Kindern festlegen und der ihr Kind ist an den schulischen Rhythmus gewöhnt. Wenn ihr Kind in der Schule mit offenen Lernformen selbständig arbeitet, so lassen sie dies auch zuhause zu.

  • Wie ausgedehnt die Lernzeiten gestaltet werden, hängt auch vom Alter der Schüler/innen ab: Da Erwachsene die Konzentrationsspanne der Kinder oft überschätzen, sind hier Zeiten aufgeführt: Für Kinder bis Ende der 2. Klasse beträgt die Zeitspanne, in der sich das Kind konzentrieren kann, 10 bis 15 Minuten, bei Kindern der 3. und 4. Klasse ca. 20 Minuten.

  • Die Aufgaben sollten von der Schule so gestaltet sein, dass sie selbständiges Arbeiten ermöglichen. Stehen Sie aber bitte unterstützend und für Nachfragen zur Verfügung.

  • Versuchen Sie für die Kinder einen separaten, ruhigen Arbeitsplatz zu schaffen, der diesen für die gesamte Zeit zur Verfügung steht. Man sollte Lern- und Spielräume am besten trennen z. B. am Küchentisch oder am Schreibtisch im Kinderzimmer wird Hausübung gemacht und gelernt – am Couchtisch wird gespielt und ferngesehen.

  • Lernen soll Spaß machen und spielerisch sein! Seien Sie geduldig und setzen Sie Ihre Kinder nicht unter Druck. Auch für diese ist der Unterricht zu Hause auch eine neue und ungewohnte Situation, an die sie sich erst gewöhnen müssen. Loben und motivieren Sie ausreichend und unmittelbar. Bei Fehlern korrigieren Sie behutsam.

  • Halten Sie Kontakt zu den Lehrpersonen und wenden sich bei Problemen an die entsprechenden Ansprechpartner/innen. Geben Sie bitte bei Überforderung und Überlastung der Kinder direktes Feedback an die Klassenlehrkraft oder den Klassenvorstand/die Klassenvorständin.

  • Auch Erziehungsberechtigte brauchen einmal eine Pause! Um Überforderungen zu vermeiden und den Alltag zu Hause aufzulockern, ist regelmäßige Pausensetzung auch für Sie ratsam.

    Hier gibts weitere schulpsychologische Informationen! >> Brigitta Amann

(Quelle)