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Volksschule

Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg

Mittelschule

Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg

Informationen

Allgemeine Informationen zur Praxisschule der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg

Wichtige Informationen zur Coronakrise

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!

Die Praxisschule der PH-Vorarlberg erhält den Notbetrieb auch in und nach den Osterferien offen. Wenn Sie diese Betreuung in Anspruch nehmen wollen, wenden Sie sich bitte an:

Prof. Mag. Gabriele Kröll-Maier
Koordination Betreuung
Tel Mobil: +43-664-26 33 777
Mail: kroell@vol.at
         gabriele.kroell-maier@ph-vorarlberg.ac.at

Zustellung von Übungsmaterial per Post: Mail an office@ph-vorarlberg.ac.at oder kroell@vol.at unter Angabe des SchülerInnennamens und der Postadresse.

Wenn Sie ausgedrucktes Übungsmaterial benötigen oder abgeben wollen, sprechen Sie sich mit dem/der Fachlehrer/der Fachlehrerin oder den KV ab. Diese Materialien stehen im Eingangsbereich der Schule klassenweise zur Verfügung. Bei der Abgabe/Abholung halten Sie sich bitte an Hygienemaßnahmen.

E-Learning-Materialien stehen Ihnen
auf https://moodle.vobs.at/psph/login/index.php zur Verfügung.

Voraussetzung: einmalige Anmeldung mit Schulpasswort.

 

 

Wir informieren Sie heute gerne, dass Ratschläge des Bildungsministeriums für Eltern für den neuen Schulalltag zu Hause in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Das Bildungsministerium hat am 31. März 2020 "Leitlinien für die Fernlehre" veröffentlicht. Darin enthalten sind auch Ratschläge an Eltern für die Gestaltung des neuen Schulalltags. Diese wurden von "okay.zusammen leben" sprachlich leicht überarbeitet und von Laiendolmetscher_innen in mehrere Sprachen übersetzt.

 

Sie finden diese Ratschläge derzeit in den Sprachen Arabisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch (BKS), Farsi/Dari, Rumänisch, Russisch, Slowakisch und Türkisch unter nachfolgendem link:

https://www.okay-line.at/aktuell/coronavirus-mehrsprachige-informationen-fuer-schule-und-eltern/

Die Direktion ist erreichbar unter 0664 9950 1417  und per home-office tätig.

Bleiben Sie und Ihre Lieben gesund!

Roland Oesterle

Direktion der Praxisschulen

Informationen für Eltern

Die Schulpsychologie gibt folgende Ratschläge zur Organisation des „Schultags neu“. Diese Empfehlungen richten sich im Wesentlichen an die Erziehungsberechtigten!

Anlaufstelle für Hilfe und Ratschläge
>> Schulpsychologische Bildungberatung

  • Strukturieren Sie – im Rahmen eigener Home-Office-Verpflichtungen – den Tag in Lernphasen, Pausen und Freizeit. Struktur ist besonders wichtig für das Lernen zu Hause. Versuchen Sie, einen täglichen Ablauf zu Hause zu finden, den Sie gemeinsam mit Ihren Kindern festlegen und der ihr Kind ist an den schulischen Rhythmus gewöhnt. Wenn ihr Kind in der Schule mit offenen Lernformen selbständig arbeitet, so lassen sie dies auch zuhause zu.

  • Wie ausgedehnt die Lernzeiten gestaltet werden, hängt auch vom Alter der Schüler/innen ab: Da Erwachsene die Konzentrationsspanne der Kinder oft überschätzen, sind hier Zeiten aufgeführt: Für Kinder bis Ende der 2. Klasse beträgt die Zeitspanne, in der sich das Kind konzentrieren kann, 10 bis 15 Minuten, bei Kindern der 3. und 4. Klasse ca. 20 Minuten.

  • Die Aufgaben sollten von der Schule so gestaltet sein, dass sie selbständiges Arbeiten ermöglichen. Stehen Sie aber bitte unterstützend und für Nachfragen zur Verfügung.

  • Versuchen Sie für die Kinder einen separaten, ruhigen Arbeitsplatz zu schaffen, der diesen für die gesamte Zeit zur Verfügung steht. Man sollte Lern- und Spielräume am besten trennen z. B. am Küchentisch oder am Schreibtisch im Kinderzimmer wird Hausübung gemacht und gelernt – am Couchtisch wird gespielt und ferngesehen.

  • Lernen soll Spaß machen und spielerisch sein! Seien Sie geduldig und setzen Sie Ihre Kinder nicht unter Druck. Auch für diese ist der Unterricht zu Hause auch eine neue und ungewohnte Situation, an die sie sich erst gewöhnen müssen. Loben und motivieren Sie ausreichend und unmittelbar. Bei Fehlern korrigieren Sie behutsam.

  • Halten Sie Kontakt zu den Lehrpersonen und wenden sich bei Problemen an die entsprechenden Ansprechpartner/innen. Geben Sie bitte bei Überforderung und Überlastung der Kinder direktes Feedback an die Klassenlehrkraft oder den Klassenvorstand/die Klassenvorständin.

  • Auch Erziehungsberechtigte brauchen einmal eine Pause! Um Überforderungen zu vermeiden und den Alltag zu Hause aufzulockern, ist regelmäßige Pausensetzung auch für Sie ratsam.

    Hier gibts weitere schulpsychologische Informationen! >> Brigitta Amann

(Quelle)